Kreisgruppe Höxter
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Für einen Nationalpark Eggegebirge

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten setzen sich BUND, LNU und NABU für einen zweiten Nationalpark in NRW ein. Anlässlich der am 11. August 2023 vom Umweltministerium initiierten Nationalpark-Konferenz fordern die nordrhein-westfälischen Umwelt- und Naturschutzverbände endlich die Umsetzung voranzubringen. Priorität müsse dabei die Umsetzung eines Nationalparks in der Egge haben.

Bestätigt! - OWL will den Nationalpark Egge

Einstellung zu einem Nationalpark Eggegebirge Einstellung zu einem Nationalpark Eggegebirge  (egge-nationalpark.de)

08.12.2023 | Eindeutiges Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung. Der Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge e.V. freut sich über hohe Zustimmungswerte. Eine breite Mehrheit der Bevölkerung würde es gut finden, wenn die Eggegebirgsregion Nationalpark würde. Nach fester Überzeugung der Mehrheit hätte ein Nationalpark Egge positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

In ihrem Zukunftsvertrag haben die Regierungsparteien CDU und B 90/Die Grünen einen zweiten Nationalpark in Nordrhein-Westfalen festgeschrieben. In welcher Region er ausgewiesen wird, ist noch offen. Anfang September 2023 startete die Landesregierung den Prozess zur Findung dieses zweiten nordrhein-westfälischen Nationalparks und definierte drei Kriterien zur Geeignetheit. Neben der naturschutzfachlichen Eignung und der Flächenverfügbarkeit soll auch der regionale Willen für einen Nationalpark mitentscheidend sein. Mehr lesen ...

Bürgerentscheid: Ja! - zu unserem Nationalpark Egge

Ja! - zu unserem Nationalpark Egge Ja! - zu unserem Nationalpark Egge  (nationalparkegge.de)

30.10.2023 | Ein offenes Aktionsbündnis bestehend aus dem Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Bürger für Höxter (BfH) und anderen möchte die Bevölkerung über die starken Chancen eines Nationalparks informieren und ihr die Möglichkeit geben, in einer fairen Wahl bei einem Bürgerentscheid abzustimmen. Zudem arbeiten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturkundliche Verein Egge-Weser (NEW) und der Naturschutzbund (NABU) im Kreis Höxter in unterschiedlicher Art und Weise am Beteiligungsverfahren mit. Mehr lesen ...

BUND-Votum für einen Nationalpark Egge

BUND-Landesdelegierte votierten in Bielefeld für einen Nationalpark Eggegebirge BUND-Landesdelegierte votierten in Bielefeld für einen Nationalpark Eggegebirge  (Dirk Jansen)

22.10.2023 | Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützt die Landesregierung beim Ziel, einen zweiten Nationalpark auszuweisen. Die mehr als 100 Vertreter*innen der BUND-Kreisgruppen auf der Landesdelegiertenversammlung in Bielefeld begrüßten in einer Resolution die entsprechende Initiative des Landes. Die Naturschützer*innen verbanden dies aber mit einem klaren Votum für einen Nationalpark Egge. Mehr lesen ...

BUND, NEW und NABU befürworten Nationalpark in der Egge

BUND, NEW und NABU befürworten Nationalpark in der Egge BUND, NEW und NABU befürworten Nationalpark in der Egge  (newnatur.de)

12.09.2023 | Das Land NRW plant die Errichtung eines zweiten Nationalparkes, für den sich die Egge aufgrund der Eigentumsverhältnisse (Landesflächen), der Größe der zur Verfügung stehenden Flächen und der naturräumlichen Ausstattung geradezu anbietet.

In den letzten Wochen haben sich Gegner und Befürworter eines Nationalparkes mehrfach zu Wort gemeldet. Eine öffentliche Stellungnahme zu der Planung seitens des Naturschutzes im Kreis Höxter stand bisher aus.

Die Kreisgruppe Höxter des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Kreisverband Höxter des Naturschutzbundes (NABU) sowie der Naturkundliche Verein Egge-Weser (NEW) befürworten die Ausweisung eines Nationalparkes in der Egge und möchten vor fachlichem Hintergrund über die Bedeutung der Egge für den Naturschutz aufklären. Mehr lesen ...

Landesregierung startet Prozess für zweiten Nationalpark in Nordrhein-Westfalen

06.09.2023 | Fast 20 Jahre nach der erfolgreichen Gründung des Nationalparks Eifel soll in Nordrhein-Westfalen ein zweites Großschutzgebiet errichtet werden. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben die Ministerinnen Silke Gorißen und Mona Neubaur sowie Minister Oliver Krischer am Mittwoch, 6. September 2023, den Startschuss für den entsprechenden Findungsprozess. „Nationalparke sind weltweit und in Deutschland eine Erfolgsgeschichte. 16 solcher herausragenden Großschutzgebiete gibt es allein von der Nordsee bis zum bayerischen Wald“, sagte Umweltminister Oliver Krischer: „Wir haben in Nordrhein-Westfalen eine faszinierende und vielfältige Natur. Diesen Naturschatz wollen wir mit einem zweiten Nationalpark für die nächsten Generationen erhalten und für die Menschen erlebbar machen.“

Die stellvertretende Ministerpräsidentin, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Der Nationalpark Eifel hat in den letzten zwei Jahrzehnten in Nordrhein-Westfalen gezeigt, wie erfolgreicher Naturschutz umgesetzt werden und davon eine ganze Region wirtschaftlich profitieren kann. Daran wollen wir mit einem zweiten Nationalpark anschließen.“ Das Land wird sich aktiv an der Errichtung eines zweiten Großschutzgebietes beteiligen.

Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: „Das ‚A‘ und ‚O‘ für einen zweiten Nationalpark ist ein erfolgreicher und ergebnisoffener Beteiligungsprozess und die Akzeptanz vor Ort für das wichtige Landesvorhaben. Bei meinen Reisen durch das Land nehme ich auch Skepsis wahr, die in ländlichen Regionen geäußert wird. Deshalb ist der jetzt angestoßene Beteiligungsprozess so wichtig. Nur mit einer breiten Akzeptanz in der Region kann ein zweiter Nationalpark gelingen.“

Dreistufiges Verfahren zur Ausweisung des Nationalparks

Im Koalitionsvertrag haben sich die regierungstragenden Parteien darauf verständigt, die Biodiversitätskrise wirksam zu bekämpfen und in allen Politikfeldern mitzudenken. Dazu zählt auch, dass ein zweiter Nationalpark ausgewiesen werden soll und dazu ein Interessenbekundungsprozess initiiert wird. Dieser Prozess soll bis Ende des ersten Quartals 2024 laufen.

In einem ersten Schritt soll ein unverbindliches Interessenbekundungsverfahren erfolgen. Die Initiative für eine Teilnahme an diesem Prozess kann sowohl aus der Politik als auch aus der engagierten Öffentlichkeit erfolgen. Interessierten Regionen und Kreisen werden verschiedene Hilfen zur Verfügung gestellt, um einen Partizipationsprozess für die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich durchführen zu können. Die Landesregierung gewinnt so einen Überblick über potentielle Bewerberinnen und Bewerber für einen zweiten Nationalpark. In den Regionen kann ein Stimmungsbild in der Bevölkerung eingeholt und der Beteiligungsprozess bereits angeschoben werden.

Im Anschluss wird als zweiter Schritt ein qualifiziertes Antragsverfahren durchgeführt, das allen Kreisen und Regionen, unabhängig ihrer Teilnahme an dem Interessenbekundungsverfahren, offenstehen wird. Dieser Antragsschritt dient der Landesregierung als Entscheidungsgrundlage für die Festlegung einer Region und soll zudem eine Gebietskulisse für die Errichtung eines zweiten Nationalparks enthalten.

Danach erfolgt in einem dritten Schritt, wenn eine Region ausgewählt wurde, das formale Ausweisungsverfahren durch die Landesregierung. In diesem Verfahrensschritt erfolgt zunächst die Erarbeitung eines Verordnungsentwurfes für den zweiten Nationalpark in breiter Beteiligung und öffentlicher Auslegung.

Das Land unterstützt das Interessenbekundungsverfahren (1. Prozessschritt) auf mehreren Ebenen: Über eine vom Umweltministerium beauftragte Agentur können aus den interessierten Regionen Unterstützungsangebote zu Beratung, Moderation sowie zur Umsetzung von Veranstaltungen und Online-Dialogen abgerufen werden. Zusätzlich werden über die Bezirksregierungen Fördermittel bereitgestellt, um individuelle Formate der Meinungsbildung in den Regionen zu unterstützen. Diese Unterstützungsangebote kommen primär für kommunale Gebietskörperschaften, aber auch für Vereine und Verbände, deren Ziel die Unterstützung des Nationalparkdialoges ist, in Frage.

Mehr Informationen: Pressemitteilung der Landesregierung NRW vom 06.09.2023.

Landesregierung startet Prozess für zweiten Nationalpark in Nordrhein-Westfalen

01.09.2023 | In Deutschland gibt es mittlerweile 16 Nationalparke und damit herausragende Großschutzgebiete. Zuletzt wurden in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Nationalparke ausgewiesen. Sie sind Lebensräume für eine faszinierende Artenvielfalt, Motor einer nachhaltigen Regionalentwicklung und Vorbild des sanften Naturtourismus.

Die Landesregierung hat sich daher darauf verständigt, auch in Nordrhein-Westfalen ein zweites Großschutzgebiet auszuweisen, um an die erfolgreiche 20-jährige Geschichte des Nationalparks Eifel anzuknüpfen und um dem Artenverlust wirksam entgegenzuwirken. Denn in Nordrhein-Westfalen stehen etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten auf der „Roten Liste“ - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.

Dazu soll ein landesweiter und ergebnisoffener Prozess gestartet werden, um die Menschen in den Regionen mitzunehmen und die Akzeptanz für das Landesvorhaben zu erhöhen und potentielle Flächen zu identifizieren.

Zum Start werden Umweltminister Oliver Krischer, die stellvertretende Ministerpräsidentin sowie Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur und die für Forstangelegenheiten und den ländlichen Raum zuständige Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen über den Prozess im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 06. September 2023 in Düsseldorf informieren.

Mehr Informationen: Pressemitteilung der Landesregierung NRW vom 01. September 2023.

Auf der Suche nach einem zweiten Nationalpark in NRW

13.08.2023 | Bislang gibt es in NRW einen Nationalpark, mit Blick auf die Artenvielfalt will die Landesregierung noch in dieser Legislaturperiode einen zweiten schaffen. Umweltminister Oliver Krischer hatte zur Nationalpark-Konferenz geladen und die zahlenmäßig größte Gruppe war aus Ostwestfalen-Lippe angereist. 

In Düsseldorf trafen sich Umwelt- und Naturschutzverbände, Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Vertreter des bislang einzigen nordrhein-westfälischen Nationalparks in der Eifel, um über die ökologischen und ökonomischen Effekte einer Nationalparkausweisung zu diskutieren.

In Zeiten, in denen überall Bäume sterben, seien Nationalparke Labore der Natur, erläuterte Umweltminister Oliver Krischer den etwa 120 Anwesenden. "Wir wollen Räume schaffen, wo Natur Natur sein darf. In der Landesregierung sind wir uns der Verantwortung bewusst, deshalb wollen wir einen zweiten Nationalpark in Nordrhein-Westfalen", so Krischer. Die Landesregierung werde in Kürze den Beteiligungsprozess starten. Dies sei ein ergebnisoffener Prozess, der die Menschen vor Ort einbinden werde. 

Neben dem Schutz sensibler Naturräume hätten Nationalparke einen Bildungsauftrag. "Die Natur soll den Menschen zugänglich gemacht werden. 

Nationalparke sind nicht nur Hotsports der Biodiversität, sie sind auch Hotspots eines nachhaltigen Naturtourismus und des Naturerlebens", so der Minister. Zudem hätten Nationalparke auch positive Effekte auf die Entwicklung und Beschäftigung im ländlichen Raum.

Von den positiven Erfahrungen des ersten deutschen Nationalparks im Bayerischen Wald berichtete Prof. Dr. Jörg Müller, stellvertretender Leiter der dortigen  Nationalparkverwaltung. Laut Dr. Alfred Herberg vom Bundesamt für Naturschutz gäbe es in Deutschland durchaus weitere Gebiete, die sich als Nationalpark eignen, z.B. mit Blick auf Deutschlands Verantwortung für den Schutz von Buchenwaldökosystemen. Vor jeder Ausweisung als Nationalpark habe es in den Regionen Diskussionen gegeben. Nur, wenn es gelänge, die Menschen vor Ort von der Nationalpark-Idee zu überzeugen, werde es ein erfolgreiches Projekt. 

Der Diskussionsprozess habe auch in der Eifel eine gewisse Zeit gebraucht, berichtete Euskirchens Landrat Markus Ramers. Man dürfe sich eine gute Idee aber nicht von einer kleinen, aber lauten Minderheit kaputtreden lassen. Am Ende habe das gemeinsame Projekt eines Nationalparks ein positives Gefühl erzeugt, das weit über die Region hinausgehe. Für den Leiter des Nationalparkforstamtes Dr. Michael Röös ist der Nationalpark Eifel eine Erfolgsgeschichte. Vom Nationalpark profitiere nicht nur die Natur, auch für die Menschen in der Eifel-Region und darüber hinaus habe sich das Großschutzgebiet zu einem beliebten Ziel für Naturtourismus und Umweltbildung entwickelt. Im vergangenen Jahr hätten rund eine Million Menschen den Nationalpark Eifel besucht und damit deutlich mehr als vor der Corona-Pandemie, berichtet die Geschäftsführerin des NRW-Tourismus Dr. Heike Döll-König. Der Nationalpark sei damit eines der Top-Reiseziele. Überhaupt sei der Trend zu nachhaltigem Reisen erkennbar, Nationalparke hätten hier großes Potenzial.

Für Hans Jürgen Wessels, Vorsitzender des Fördervereins Nationalpark Senne-Eggegebirge e.V. hat sich wieder einmal gezeigt, dass es sich gleich mehrfach lohnt, für einen Nationalpark zu werben, denn am Ende gibt es mehrere Gewinne und Gewinner. Es profitieren unter anderem:

  • unser heimischer Naturraum mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt;
  • die Menschen, die sich auf den dauerhaften Erhalt dieses großartigen Naturraumes vor ihrer Haustür verlassen können,
    die diesen jederzeit als Erlebnis- und Naherholungsraum nutzen können,
    die in ihren Wohnorten auch langfristig mit frischer sauerstoffreicher Luft und leicht ausgeglichenen Temperaturen beschenkt werden,
    die zusätzliche touristische Angebote werden nutzen können und 
  • unsere heimische Wirtschaft, mit hunderten zusätzlicher Arbeitsplätze, allein im touristischen Bereich und 
    der starken Marke Nationalpark, mit der sie Personal anwerben und Produkte bewerben können!

Packen wir es an!

Mehr Informationen: www.egge-nationalpark.de.

Nationalpark-Konferenz mit Minister Oliver Krischer

11.08.2023 | Nationalparke sind Hotspots der biologischen Vielfalt. In ihnen darf Natur Natur sein. Sie sind Lebensräume für gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Und ihre Faszination ist für jeden erlebbar. Gerade während der Corona-Pandemie haben die Nationalparke in Deutschland daher einen beispiellosen Zulauf erlebt. Das gilt auch für den Nationalpark Eifel als bisher einzigen seiner Art in Nordrhein-Westfalen.

In den letzten fast 20 Jahren hat sich der Nationalpark Eifel zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt - für den Artenschutz, aber auch für die regionale Entwicklung. Aktuelle Zahlen und Fakten finden Sie im aktuellen Jahresbericht der Nationalparkverwaltung.

Nationalparke haben aber neben den ökologischen Eigenschaften auch positive Effekte auf die Entwicklung und Beschäftigung im ländlichen Raum und sind Motor für einen nachhaltigen Naturtourismus. Sie sind sinnstiftend für viele Menschen und Einrichtungen in ihrer Umgebung und bieten großartige Möglichkeiten des Naturerlebens und der Umweltbildung.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat sich daher vorgenommen, in dieser Legislaturperiode einen zweiten Nationalpark auszuweisen.

Noch im Sommer soll dazu ein offener Prozess gestartet werden, in dem sich landesweit Regionen für die Einrichtung eines Nationalparks bewerben können.

In einer ersten Konferenz am Freitag, den 11. August 2023 möchten wir allen Interessierten nun einen Überblick über die Nationalparke in Deutschland geben und die ökologischen und ökonomischen Effekte einer Nationalparkausweisung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren.

Mehr Informationen: Pressemitteilung der Landesregierung NRW vom 10.08.2023.

Wir für Wildnis

Wir für Wildnis: Wegweiser für mehr Wildnis in Deutschland Wir für Wildnis: Wegweiser für mehr Wildnis in Deutschland  (BUND)

Agenda für Wildnis

Agenda für Wildnis Agenda für Wildnis: Zentrale Forderungen der Initiative  (BUND)

BUNDmagazin

BUNDmagazin 02/2017 BUNDmagazin 02/2017  (BUND)

Mehr Wildnis!  Warum unser Land wieder wilder werden muss.

Mehr Informationen

Wildnisstudie NRW

Wildnisstudie Nordrhein-Westfalen Wildnisstudie Nordrhein-Westfalen  (BUND NRW)

Der geplante Nationalpark Egge

Der geplante Nationalpark Egge - Eine Einführung von Dr. Günter Bockwinkel Der geplante Nationalpark Egge - Eine Einführung von Dr. Günter Bockwinkel  (BUND)

Fakten zum geplanten Nationalpark Eggegebirge

Fakten zum geplanten Nationalpark Eggegebirge Fakten zum geplanten Nationalpark Eggegebirge  (BUND)

Der geplante Nationalpark Eggegebirge

Der geplante Nationalpark Eggegebirge in der Kurzvorstellung Der geplante Nationalpark Eggegebirge in der Kurzvorstellung  (BUND)

Regionalökonomische Perspektiven

Regionalökonomische Entwicklungsperspektiven Was bringt ein Nationalpark für die Region?  (BUND)

Erfahrungen

Erfahrungen aus bestehenden Nationalparks Erfahrungen aus bestehenden Nationalparks  (BUND)

Die Wildkatze

Magazin: Die Wildkatze Das Wildkatzenmagazin - Unterhaltung und Informationen für echte Natur- und Wildkatzenfreunde  (BUND)