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Kreisgruppe Höxter

Protest für eine Wende in der Agrarpolitik

19. Januar 2019 | BUND, Chemie, Landwirtschaft, Massentierhaltung, Umweltgifte

Zehntausende demonstrieren am Rande der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Demonstration in Berlin  (Nick Jaussi / wir-haben-es-satt.de)

Eine zukunftsfähige Agrarreform - das fordern zehntausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der "Wir haben es satt!"-Demonstration zum Auftakt der "Grünen Woche" in Berlin. Lautstark, kreativ, bunt und entschlossen machten die Demonstrantinnen und Demonstranten unmissverständlich klar: Schluss mit der falschen Agrarpolitik. "Wir haben Agrarindustrie satt!" Unter dem Motto: "Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen" zog ein bunter Protestzug durch das Regierungsviertel, begleitet von rund 170 Traktoren. Auch am Brandenburger Tor bot sich ein farbenfrohes Bild: Menschen in Tierkostümen, Ballons in Form von überlebensgroßen Insekten und zahllose Transparente. Auf einer Rednerbühne gaben Sprecherinnen und Sprecher verschiedener Organisationen ihre Statements ab.

Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus über 100 Umwelt-, Tier- und Naturschutz-Organisationen, Landwirten und kritischen Verbraucher*innen. Zahlreiche Aktive des BUND aus dem Weserbergland und Ostwestfalen-Lippe waren gemeinsam in Bussen oder mit dem Zug nach Berlin gereist, um für eine umfassende Agrarwende und eine ökologischere, umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft und gutes Essen zu demonstrieren. 

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