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Kreisgruppe Höxter

Grausame Jagdmethoden stoppen!

Über 50.000 Füchse wurden im vergangenen Jagdjahr alleine in Nordrhein-Westfalen von Jägern getötet. Doch während wissenschaftliche Studien und Erfahrungen aus fuchsjagdfreien Gebieten zeigen, dass Fuchsjagd sinnlos ist, wollen Jäger immer mehr Füchse töten. Nun wollen sie zu diesem blutigen Zweck sogar bereits verbotene, besonders grausame Praktiken wieder legalisieren lassen.

Zur geplanten Novelle des Landesjagdgesetzes 2018

Keine Jagd auf BUND-Grundstücken Keine Jagd auf BUND-Grundstücken  (D. Jansen / BUND)

In der Zeit zwischen 2012 und 2015 wurde unter der rot-grünen Landesregierung das sogenannte ökologische Jagdgesetz entwickelt und beschlossen. Auch wenn der Naturschutz hierbei zu kurz kam, handelte es sich doch um das Ergebnis eines mehrjährigen Abstimmungsprozesses unter Beteiligung der Jagd-, Tierschutz- und Naturschutzverbände und damit um einen Kompromiss.

Mit dem nun vorliegenden Entwurf zur Änderung des ökologischen Jagdgesetzes hat es die Landesregierung eilig, auch die wenigen Fortschritte für Natur- und Umweltschutz wieder größtenteils rückgängig zu machen - kompromisslos und ohne vorherige Beteiligung der Tier- und Naturschutzverbände. Vielmehr wird die Ankündigung von CDU und FDP wahr gemacht, einseitig die Interessen von Jägern zu Gesetz zu machen – zu Lasten der Bewahrung biologischer Vielfalt.

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BUNDposition Jagd

13-Punkte-Programm für ein ökologisches Jagdgesetz BUNDpositionen: 13-Punkte-Programm für ein ökologisches Jagdgesetz - Positionspapier zur Jagd in NRW  (BUND NRW)

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